Die Arbeitswelt von Robert Walsers Angestellten in der Anthologie "Im Bureau"

Die Arbeitswelt von Robert Walsers Angestellten in der Anthologie "Im Bureau"

  • Angelika Schedewie
Publisher:ISBN 13: 9783668026711ISBN 10: 3668026718

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Die Arbeitswelt von Robert Walsers Angestellten in der Anthologie "Im Bureau" is written by Angelika Schedewie and published by . It's available with International Standard Book Number or ISBN identification 3668026718 (ISBN 10) and 9783668026711 (ISBN 13).

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Hogskolan Dalarna (Dalarna University Sweden), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Literaturwissenschaftlicher Aufsatz im Fach "Deutsch" (deutsche Sprache Literatur und Kultur, deutsch als Zweitsprache), Abstract: Seit gut 20 Jahren arbeite ich in der freien Wirtschaft als Angestellte eines internationalen Unternehmens. Der Buroalltag, dessen Kultur und Mitarbeiter haben mich uber die Jahre gepragt und gefordert und sind Teil meines Lebens geworden. So weckte das mir bisher unbekannte Genre der Buroromane" schnell meine Neugierde und der Wunsch entstand, die literarische Darstellung der Burowelt und das Angestelltendasein in den Mittelpunkt meiner Examensarbeit zu stellen. Bereits im 19. Jahrhundert wurden Angestellte und Beamte zu Protagonisten in der Literatur; Nikolai Gogols "Der Mantel" (1842) und Italo Svevos "Ein Leben" (1892) sind fruhe Beispiele dafur. In Schweden spiegelten Elin Wagner in ihrem Debutroman "Norrtullsligan" (1908) und Ernst L. Ekman in dem Roman "Kontor" (1939) die Burowelt wieder, wahrend in der deutsch-sprachigen Literatur u. a. Irmgard Keun in "Gilgi - eine von uns" (1931) und Martin Kessel in "Herrn Brechers Fiasko" (1931) literarisch das Angestellten-Leben und ihren Alltag festhielten. In der Vielzahl geeigneter Primarliteratur entdeckte ich "Im Bureau" (2011) - eine von Reto Sorg und Lucas Marco Gisi posthum und thematisch gebundelte Sammlung von Texten des deutsch-schweizerischen Autors Robert Walser (1878-1956), die den Buroalltag des fruhen 20. Jahrhunderts in kurzen literarischen Portraits beleuchtet. Obwohl die Geschichten dieser Anthologie vor einhundert Jahren geschrieben wurden, spurte ich eine Verbindung zu meinem eigenen Arbeitsalltag und erkannte Kollegen und Situationen in der fiktiven Welt wieder. Walser war selbst viele Jahre in der Bank und im Versicherungswesen tatig, und so ahnte ich einen unausweichlichen autobiographi"