Queere Menschen in Deutschland. Coming-out-Verläufe, Diskriminierungserfahrungen und das soziologische Modell der Heteronormativität

Queere Menschen in Deutschland. Coming-out-Verläufe, Diskriminierungserfahrungen und das soziologische Modell der Heteronormativität

  • Mia-Maris Müller
Publisher:GRIN VerlagISBN 13: 9783346740045ISBN 10: 3346740048

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Queere Menschen in Deutschland. Coming-out-Verläufe, Diskriminierungserfahrungen und das soziologische Modell der Heteronormativität is written by Mia-Maris Müller and published by GRIN Verlag. It's available with International Standard Book Number or ISBN identification 3346740048 (ISBN 10) and 9783346740045 (ISBN 13).

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie hat sich die Lebenssituation von queeren Menschen im genannten Zeitraum gewandelt? Zur Klärung dieser Leitfrage soll sich die vorliegende Arbeit auf Deutschland beschränken. Bei der Literaturrecherche für diese Arbeit wurde keine historische Forschung zu dieser Frage gefunden. Allgemein attestiert die Soziologin Kerstin Oldemeier den Sozialwissenschaften ein generelles Desinteresse an der Lebenswirklichkeit queerer Menschen, insbesondere der von trans Personen. So sei empirisches Wissen über die Alltagserfahrung dieser sozialen Gruppen gering. Dennoch sind sich die Sozialwissenschaftler*innen einig, dass die Toleranz gegenüber queeren Menschen in den letzten 20 Jahren zugenommen hat. Um nun die Veränderung im Umgang mit queeren Menschen zu analysieren, sollen zwei Fallbeispiele betrachtet werden: die Coming-outs des homosexuellen Politikers Klaus Wowereit im Jahr 2001 sowie der transgeschlechtlichen Politikerin Tessa Ganserer 2019. Diese beiden wurden für die Analyse ausgewählt, da sie die ersten beiden Spitzenpolitiker*innen waren, die sich während ihrer laufenden politischen Karriere geoutet haben. Dadurch erfuhren sie eine besondere mediale Präsenz, sodass der gesellschaftliche Umgang mit ihnen als repräsentativ für den allgemeinen Umgang mit queeren Menschen angesehen werden kann.