Eine Fundamentalkritik der Herrschaftslegitimation im Spannungsverhältnis zur individuellen Freiheit. Die milde Knechtschaft aus libertärer Perspektive

Eine Fundamentalkritik der Herrschaftslegitimation im Spannungsverhältnis zur individuellen Freiheit. Die milde Knechtschaft aus libertärer Perspektive

  • Erik Schittko
Publisher:GRIN VerlagISBN 13: 9783346126023ISBN 10: 3346126021

Paperback & Hardcover deals ―

Amazon IndiaGOFlipkart GOSnapdealGOSapnaOnlineGOJain Book AgencyGOBooks WagonGOBook ChorGOCrosswordGODC BooksGO

e-book & Audiobook deals ―

Amazon India GOGoogle Play Books ₹32.37Audible GO

* Price may vary from time to time.

* GO = We're not able to fetch the price (please check manually visiting the website).

Know about the book -

Eine Fundamentalkritik der Herrschaftslegitimation im Spannungsverhältnis zur individuellen Freiheit. Die milde Knechtschaft aus libertärer Perspektive is written by Erik Schittko and published by GRIN Verlag. It's available with International Standard Book Number or ISBN identification 3346126021 (ISBN 10) and 9783346126023 (ISBN 13).

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar - Was ist Demokratie?, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein politisches System hat es in der Vergangenheit vermocht, sich derart unangreifbar zu machen und gleichzeitig eine solch ekstatische Selbstkrönung zu vollziehen, wie die Demokratie. Das demokratische System konnte sich in den westlichen Ländern zu einer Art säkularen Ersatzreligion entwickeln, in welcher die Infragestellung des demokratischen Grundprinzips als gesellschaftliches Tabu betrachtet wird. Die Demokratie gilt landläufig als das wohl edelste - und gerechteste Herrschaftssystem und wird zu einer zivilisatorischen Errungenschaft deklariert. Dabei bleibt die Frage offen, ob Herrschaft als solche gerecht sein kann, oder ob Menschen überhaupt dazu bestimmt sind, übereinander zu herrschen? Die vorliegende Arbeit verwirft die demokratische Ordnung als teleologische Erscheinung und unterzieht diese einer kritischen Betrachtung. Hierbei werden keineswegs Verwerfungen und Problematiken aufgezeigt, um Lösungen anzubieten, welche das Vertrauen in die Demokratie stärken sollen. Das Ziel ist vielmehr, die strukturbildende Größe eines jeden Herrschaftssystems, dessen Legitimität, zu widerlegen. Ein geeignetes Maß für diese Untersuchung stellt das antagonistische Element der individuellen Freiheit dar. In der Suche nach einer geeigneten Philosophie, welche sich dem universellen Freiheitsprinzip verschreibt, findet eine konsistente politische Theorie in unserer Betrachtung Berücksichtigung. Die intellektuelle Guillotine eines jeden Staatswesens – der Libertarismus. Hierbei werden in Anlehnung auf klassisch liberale Vordenker wie Ludwig von Mises, besonders die libertären Ansätze von Ayn Rand, Murray Rothbard, Robert Nozick, Hans - Hermann Hoppe, Samuel E. Konkin III, Roland Baader und Stefan Blankertz den Einzug in diese Arbeit finden, ergänzt durch anarchistische Philosophen des neunzehnten Jahrhunderts .